Hella von Sinnen: Ulknudel oder feministische Tunte?Macht von Männern über Frauen ist immer wieder Thema in Hella von Sinnens Comedys. Feminismus heißt für die Entertainerin Männer zu verulken, der Lächerlichkeit preiszugeben, dem weiblichen Spott auszusetzen. Feminismus heißt für sie nicht, bitterböse durchs Land zu ziehen und dogmatische Parolen gegen das Patriarchat zu verkünden. |
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Geschlechtlichkeit beim Judo.Eine konstruktivistisch - phänomenologische BetrachtungMeine Überlegungen knüpfen an die konstruktivistische Theorie des Geschlechts an. Ich werde die Konstruktionsthese im Folgenden explizit anhand Judith Butlers Ausführungen kurz erläutern und kritisieren. Anschließend werde ich versuchen, das leibliche Befinden mit der Konstruktionsthese zu vereinbaren. Hierzu untersuche ich die situative Entstehung von Geschlechtlichkeit im Rahmen des Judotrainings. |
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Bin ich's oder bin ich's nicht?Prothesen und PhantomgliederDieser Vortrag bezieht sich auf die Effekte einer Prothese auf das Selbst. Er beginnt mit einer Kritik an der Ausschließlichkeit, mit der der Phänomenologe Hermann Schmitz Leiblichkeit vom im biologischen Sinne lebendigen Körper unterscheidet. Ich versuche, ein Vokabular zu entwickeln, das den Körper nicht der Leiblichkeit opfert und umgekehrt den Körper nicht auf eine physio-mechanistische Einheit beschränkt. Anschließend geht es um die Prothese. Ob die Prothese mein Selbst verändert oder nicht, hängt mit der Wahrnehmung ihrer zusammen. Im Anschluß gehe ich auf die kulturellen Einschreibungen in das prothesengenerierte Selbst ein. |
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Comparative German StudiesWhen Nate Glissmeyer asked me to give a talk on German Studies in Germany and in the U.S., I refused. How can I talk about a topic bigger than the U.S., Germany, and the fluid space between these geographic landscapes? I can neither grasp the continent nor the country. They escape me as the ocean that connects and divides them refuses to be bottled. |
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